Yuneec Infotag am 22.04.2017 ab 10:00 Uhr

Am 22.04.2017 bekommen wir Besuch von Yuneec!

Und das wollen wir für unsere Kunden gleich nutzen und bieten einen Infotag rund um die Yuneec Produkte.

Von ca. 10:00 bis 14:00 Uhr werden wir euch für Fragen rund um das Thema Multicopter, sowohl im technischen als auch rechtlichen Bereich beantworten. Stattfinden wird das ganze bei uns im Geschäft, im Dickenreiser Weg 18D in 87700 Memmingen.

 

Live Vorführung

Bei guten Wetterbedingungen werden wir im Anschluss noch auf den Modellflugplatz MFG Dickenreishausen fahren und dort das ein oder andere Produkt vorführen. Wer also Interesse hat, kann hier gerne vorbeischauen und sich live von den Modellen überzeugen.


Neue Verordnung zur Regelung des Betriebs von unbemannten Fluggeräten

Die neue Verordnung zur Regelung des Betriebs von unbemannten Fluggeräten wurde am 06.04.2017 bekanntgegeben.

Ab sofort gilt:

  • Der Betrieb von Flugmodellen oder unbemannten Luftfahrtsystemen außerhalb der Sichtweite des Steuerers ist verboten.
  • FPV-Flug z.B. mit Videobrille ist jedoch unter folgenden Bedingungen erlaubt: Die Flughöhe beträgt weniger als 30m und das Abfluggewicht weniger als 0,25kg. Schwerere Fluggeräte können mit einer zweiten Person als „Spotter“ ebenfalls unter 30m für den FPV-Flug genutzt werden.
  • Die maximal zulässige Flughöhe von Multikoptern und Flugmodellen beträgt 100m.
  • Flugmodelle (Multikopter ausgenommen) dürfen mit entsprechendem Kenntnisnachweis auch höher betrieben werden.
  • Der Betrieb von unbemannten Luftfahrtsystemen und Flugmodellen bedarf einer Erlaubnis, wenn diese mehr als 5kg Startmasse vorweisen.
  • Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben sind von der Erlaubnis- und Kenntnis- nachweispflicht befreit.
  • Der Betrieb von unbemannten Flugsystemen mit einer Startmasse über 25kg ist verboten, Ausnahmen für land- oder forstwirtschaftliche Zwecke können aber beantragt werden.
  • Der Betrieb von unbemannten Luftfahrtsystemen und Flugmodellen über Wohngrundstücken ist verboten, wenn die Startmasse mehr als 0,25kg beträgt oder Bilder aufzeichnen oder übertragen kann, es sei denn, der Grundstückseigentümer stimmt dem Überflug ausdrücklich zu.
  • Flugverbot in und über sensiblen Bereichen wie Einsatzorten von Polizei und Rettungskräften, Menschenansammlungen, Hauptverkehrswegen, An- und Abflugbereichen von Flugplätzen.
  • Unbemannte Luftfahrtsysteme und Flugmodelle sind verpflichtet, bemannten Luftfahrzeugen und unbemannten Freiballonen auszuweichen.

 

Ab 1.10.2017 gültig:

  • Kennzeichnungspflicht: Flugmodelle oder unbemannte Luftfahrtsysteme über 0,25kg Abfluggewicht müssen dauerhaft und feuerfest mit dem Namen und der Adresse des Eigentümers beschriftet werden. Kenntnisnachweis: Für unbemannte Fluggeräte mit mehr als 2kg Startmasse kann ein Kenntnisnachweis des Steuerers über Anwendung und Navigation, luftrechtliche Grundlagen und die örtliche Luftraumordnung verlangt werden. Modellfluggelände mit entsprechenden Genehmigungen sind davon nicht betroffen. 

Erstflug BD5J Microjet

BD5J Microjet Erstflug

Das lange Wochenende und das bis da hin noch gute Wetter haben Hannes Lutzenberger und Gernot Bruckmann genutzt um ihre BD5J Microjets für einen Erstflug klar zu machen.

Angetrieben von einer Jet Italia Turbine, Jeti Duplex Sender, Bavarian Demon Cortex Kreiselsystem, iRC Licht- und Akkusystem und super vielen Metern Kabel, Stecker, ..uvm. war dann auch der Erstflug kein Problem.

Zum Video geht´s hier.

Viel Spaß beim Anschauen!

DJI Phantom 4 Advanced und Advanced Pro jetzt vorbestellbar!

Endlich lieferbar und laut DJI ab Mitte / Ende Mai lieferbar: DJI Phantom 4 Advanced und Advanced Pro

Den Einstieg in sehr hochwertige Luftaufnahmen mit dem 1 Zoll 20MP Sensor der Phantom 4 Pro gibt es jetzt mit der Phantom 4 Advanced noch günstiger. 

Bei der Phantom 4 Advanced handelt es sich im Prinzip um eine Phantom 4 Pro, die zur Preissenkung mit weniger Sensoren ausgestattet wurde.

 

Unterschiede zum Phantom 4 Pro:

  • Keine Infrarotsensoren zur Seite und keine Kameras nach hinten
  • Keine Tapfly Funktion im Rückwärtsflug
  • Fernsteuerung nur im robusten 2,4GHz Band (kein Ausweichen auf 5,8GHz möglich)

Features:

  • Gleiche Kamera wie beim Phantom 4 Pro
  • 1″ Sensor mit 20MP Foto und 4K Video bis 60FPS und 100MBit
  • Antikollisionsschutz nach vorne
  • Bis zu 30 min Flugzeit
  • DJI Go4 App mit verschiedenen Flugmodi
  • Plus-Version mit 5,5″ Android Display erhältlich

Die neue Luftverkehrsordnung tritt in Kraft

Das müssen Modellflieger jetzt wissen!

Der DMFV hat heute einen tollen Überblick über die aktuelle Lage veröffentlicht:

Am 7. April 2017 ist die neue Luftverkehrsordnung im Bundesanzeiger veröffentlicht worden. Damit tritt die umgangssprachlich „Drohnen-Verordnung“ genannte Regelung ab sofort in Kraft. Es gibt aber Übergangsfristen für Kenntnisnachweis und Kennzeichnung von Modellen über 250 Gramm.

Die neue Luftverkehrsordnung bringt einige Änderungen für Modellflieger mit sich. So sieht die Verordnung vor, dass Eigentümer eines Flugmodells mit einer Startmasse von mehr als 250 Gramm an sichtbarer Stelle Namen und Anschrift in dauerhafter und feuerfester Beschriftung an dem Fluggerät anbringen müssen. Hierfür gilt allerdings eine Übergangsfrist von sechs Monate, um den Eigentümern genug Zeit für die Ausrüstung mit einer Plakette einzuräumen.

Das Fliegen über 100 Meter ist ab sofort nur dann erlaubt, wenn auf einem Modellfluggelände mit entsprechender Aufstiegserlaubnis geflogen wird oder, soweit es sich nicht um einen Multikopter handelt, der Steuerer Inhaber einer gültigen Erlaubnis als Luftfahrzeugführer ist oder über einen Kenntnisnachweis verfügt. Auch hier gilt eine Übergangsfrist. Der Kenntnisnachweis ist erst ab dem 01.10.2017 verpflichtend.

Neu Regeln gelten auch für FPV-Piloten: Um zum Beispiel mit einer Videobrille zu fliegen, darf das Modell nicht mehr als 250 Gramm wiegen. Ist es schwerer, muss eine zweite Person das Flugmodell ständig in Sichtweite haben, den Luftraum beobachten und den Piloten auf Gefahren hinweisen können. In beiden Fällen gilt, dass die Modelle nicht höher als 30 Meter fliegen dürfen. Hält man sich an diese Regeln, greift im Übrigen natürlich auch der Versicherungsschutz des DMFV für seine Mitglieder.

DMFV-Verbandsjustiziar Carl Sonnenschein hat die wichtigsten Neuerungen der Verordnung zusammengefasst.

Nachtflug
Jede Art von Modellfliegen bei Nacht ist zukünftig erlaubnispflichtig.

FPV-Fliegen
Fliegen per Videobrille oder per Monitor darf bis zu einer Höhe von 30 m betrieben werden, wenn entweder das Modell nicht schwerer als 250 g ist oder ein Luftraumbeobachter eingesetzt wird. Bei Betrieb über 30 m bleibt es bei der Pflicht, ein Lehrer-Schüler-System einzusetzen, welches es dem „Lehrer“ ohne Videobrille ermöglicht, jederzeit die Steuerung zu übernehmen.

Menschenansammlungen
Das Fliegen über Menschenansammlungen ist nicht mehr nur erlaubnispflichtig, sondern generell verboten. Darüber hinaus ist auch ein seitlicher Sicherheitsabstand zu ihnen von 100 m einzuhalten.

Flughöhenbegrenzung von 100 m über Grund
Diese Flughöhenbegrenzung gilt nicht auf Modellfluggeländen mit Aufstiegserlaubnis mit Flugleiter oder wenn der Steuerer einen Kenntnisnachweis erworben hat. Für den Einsatz von Multikoptern gilt die 100 m Grenze auch mit Kenntnisnachweis.

Naturgeschützte Gebiete
Der Überflug von Naturschutzgebieten, Nationalparken, FFH- und EU-Vogelschutzgebieten ist verboten, soweit nicht eine Genehmigung oder Befreiung vorhanden ist. Der Überflug von Landschaftsschutzgebieten ist nicht verboten, doch kann es sich aus der jeweiligen Verordnung über ein Landschaftsschutzgebiet ergeben, dass das Starten und Landen im Landschaftsschutzgebiet verboten oder erlaubnisbedürftig ist.

Flugverbote bzgl. besonderer Anlagen, Verkehrswege und Ähnlichem
Der Modellflugbetrieb ist in folgenden Bereichen über und in einem seitlichen Abstand von 100 m verboten von: Industrieanlagen, Justizvollzugsanstalten, Einrichtungen des Maßregelvollzuges, militärischen Anlagen und Organisationen, Anlagen der Energieerzeugung und -verteilung, Einrichtungen, in denen erlaubnisbedürftige Tätigkeiten der Schutzstufe 4 nach der Biostoffverordnung ausgeübt werden, soweit nicht der Betreiber der Anlage dem Betrieb ausdrücklich zugestimmt hat, Grundstücken auf denen die Verfassungsorgane des Bundes oder der Länder oder oberste und obere Bundes- oder Landesbehörden oder diplomatische und konsularische Vertretungen, internationale Organisationen im Sinne des Völkerrechts ihren Sitz haben, Liegenschaft der Polizei und anderen Sicherheitsbehörden, Bundesfernstraßen, Bundeswasserstraßen und Bahnanlagen. Diese Verbote gelten nicht soweit die zuständige Stelle bzw. der Betreiber dem Betrieb zugestimmt hat. Der Modellflug ist ferner in folgenden Bereichen über und in einem seitlichen Abstand von 100 m verboten von: Unglücksorten, Katastrophengebieten, Einsatzorten von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, mobilen Einrichtungen und Truppen der Bundeswehr im Rahmen angemeldeter Manöver und Übungen, Krankenhäusern. Die zuständige Landesluftfahrtbehörde kann eine Ausnahmegenehmigung von diesen Verboten erteilen.

Fliegen in Wohngebieten
Zukünftig ist für das Fliegen in Wohngebieten neben dem Einverständnis des Eigentümers des Grundstückes von dem aus gestartet oder gelandet wird, auch das Einverständnis der Grundstückseigentümer notwendig über deren Grundstücke geflogen wird. Im Außenbereich außerhalb von Wohngebieten ist weiterhin nur das Einverständnis des Grundstückseigentümers des Grundstückes von dem aus gestartet oder gelandet wird notwendig.

Fliegen in Kontrollzonen
Das Fliegen in Kontrollzonen ist verboten, soweit nicht eine Flugverkehrskontrollfreigabe der Flugsicherung erteilt wurde. Für die meisten zivilen Verkehrsflughäfen ist für Flugmodelle eine allgemeine Freigabe bis 30 m erteilt worden. Ab einer Flughöhe über 50 m über Grund ist zusätzlich noch eine Ausnahmegenehmigung der Landesluftfahrtbehörde notwendig.

Ab dem 01.10.2017 gelten zusätzlich folgende Änderungen:

Kenntnisnachweis für Modelle ab 2 kg
Steuerer von Flugmodellen mit einer Startmasse von mehr als 2 kg benötigen ab dem 01.10.2017 einen Kenntnisnachweis. Ebenfalls einen Kenntnisnachweis benötigt wer außerhalb eines Modellfluggeländes mit luftrechtlicher Aufstiegserlaubnis ein Flugmodell (kein Multikopter) über 100 m über Grund betreiben möchte. Der Kenntnisnachweis wird von einem vom Bundesverkehrsministerium beauftragten Luftsportverband (z.B. DMFV) oder einem von ihm beauftragten Verein ausgestellt. Der Kenntnisnachweis hat eine Einweisung über die für Flugmodelle einschlägigen Rechtsgrundlagen und über die örtliche Luftraumordnung zur Grundlage. Für den Betrieb auf Modellfluggeländen mit Aufstiegserlaubnis und Flugleiter ist kein Kenntnisnachweis nötig.

Mindestalter 14 Jahre
Da der Kenntnisnachweis erst ab einem Alter von 14 Jahre erworben werden kann, bedeutet dies ein Flugverbot für Jugendliche und Kinder unter 14 Jahren mit Modellen, die schwerer als 2 kg sind. Dieses Verbot gilt nicht auf Modellfluggeländen mit Aufstiegserlaubnis und Flugleiter da für den Betrieb auf diesen Geländen, auch über 100 m kein Kenntnisnachweis notwendig ist. Daher dürfen Kinder und Jugendliche unter 14 auf Modellfluggeländen mit Aufstiegserlaubnis und Flugleiter auch Modelle über einer Startmasse von 2 kg steuern.

Kennzeichnungspflicht
Flugmodelle ab einer Startmasse von 250 g (statt wie bisher 5 kg) unterliegen der Kennzeichnungspflicht. Sie erfordert, dass der Eigentümer eines Flugmodells an sichtbarer Stelle seinen Namen und seine Anschrift in dauerhafter und feuerfester Beschriftung an dem Modell anbringen muss.

Im Hinblick auf die zahlreich anmutenden zusätzlich Einschränkungen ist zu bemerken, dass viele der nun ausdrücklich fixierten Verbote oder Erlaubnisvorbehalte schon nach der bisherigen Rechtslage unter Befolgung allgemeiner Vorschriften galten.

Beli-Zell 10 Minuten Schaumkleber

BeliZell weiß – 10 Minuten Schaumkleber

 
Auf gute Sachen muss man warten? Manchmal leider ja, so zumindest bei dem Beli-Zell Schaumkleber. Ein extrem begehrter Kleber der nun wegen Produktions-technischen Schwierigkeiten seit Monaten nicht mehr lieferbar war.
 
Endlich ist der Beli Zell Schaumkleber 10 Minuten weiß aber wieder lieferbar, wir haben noch über 400 Tuben auf Lager und können nedlich alle Rückstände ausliefern.
 
Der neue Beli Zell in weiß. Beli – Zell PUR-Klebstoffe wurden in Ihren Eigeschaften speziell für den Modellbaubereich angepasst. Selbstverständlich kleben BELI-ZELL Klebstoffe auch Materialien, die nicht aus einem Modellbaukasten stammen. Belizell ersetzt 2K-Epoxy, Hartkleber, Kaltleim und Cyanacrylat.
 
 
Eigenschaften:
  • Spaltfüllend und so einfach wie Kaltleim zu verarbeiten
  • Für alle im Modellbau üblichen Schaumstoffe und Materialien geeignet auch für Aluminium, GFK- und CFK-Laminate, alle Hölzer
  • Geeignet für Anwender die Sekunden-Kleber oder Epoxy nicht vertragen
  • Lösemittelfrei
  • Leicht nachzubearbeiten
  • Sparsam! Eine Tube BELI – ZELL entspricht einer 35g Tube Hartklebstoff
  • 10 Minuten Tropfzeit (offene Zeit)
  • Soft-flexible Einstellung, leicht nachbearbeitbar

iRC Emcotec Infotag: Beleuchtung, Stromversorgung, Akkutechnik 08.04.2017

iRC Infotag am 08.04.2017 von 10:00 bis ca. 13:00 Uhr

Am 08.04.2017 von 10:00 bis ca. 13:00 Uhr veranstalten wir zusammen mit iRC Electronic einen Informationstag zum Thema Modellflugbeleuchtung, Stromversorgung und aktuelle Akkutechnologie.

Andreas Golla von iRC Electronic wird uns im Detail zeigen was zu beachten ist und natürlich auch für Fragen zur Verfügung stehen. Des weiteren haben
wir ein Modell vor Ort an dem wir euch den Einbau, sowohl für Beleuchtung als auch Stromversorgung, demonstrieren können.

Um was geht´s?

Wie plane ich meine Beleuchtung am Modell?

  • Welche Beleuchtung brauche ich?
  • Scale oder Fun Beleuchtung
  • Nachtflugbeleuchtung

Stromversorgung – Was passt zu meinem Modell?

Akkutechnologie: Vor- und Nachteile LiPo zu LiIon

Der richtige Umgang mit LiPo Akkus – Laden, Lagern, Anwendung

Vor dem Anwenden und Laden:

1. Stellen Sie sicher, dass das Ladegerät und Netzteil in einwandfreiem Zustand sind.
2. Die Batterie darf nicht gebläht sein. Laden Sie keine geblähten Batterien. 
3. Die Batterie darf nicht Leck geschlagen sein. Laden Sie keine Leck geschlagenen Batterien.
4. Stellen Sie sicher, dass alle Zellen mindestens 3,3V Spannung aufweisen. Sollten einzelne Zellen 
    unter 3,3V liegen oder einzelne Zellen stark davon abweichen kann die Batterie defekt sein. Laden Sie 
    die Batterie in diesem Fall nicht.
5. Die Batterie darf nicht verpolt oder kurz geschlossen werden.
6. Die Batterie darf nicht beschädigt sein. Laden Sie keine beschädigten Batterien.

Lade, Entladevorgang und Lagerung:

Das nicht einhalten der nachfolgenden Anleitung könnte einen Brand auslösen und zu Verletzungen und
Sachschäden führen. 

1. Legen Sie das Ladegerät in ein feuerfestes Gehäuse (z.B. Tonblumentopf, Bat-Safe, …). 
2. Legen Sie das feuerfeste Gehäuse auf eine feuerfeste Unterlage (z.B. Betonboden).
3. Stellen Sie sicher, dass sich nichts brennbares in einem Umkreis von mindestens 2m befindet. 
    Stellen Sie sicher, dass sich nichts entflammbar in einem Umkreis von mindestens 4m befindet.
4. Bedecken Sie das feuerfeste Gehäuse mit einem nicht entflammbaren Material.
5. Lassen Sie die Vorrichtung niemals unbeaufsichtigt.
6. Entfernen Sie alle elektrischen Verbindungen im Falle eines Brandes. Löschen Sie den Brand nur mit 
    geeigneten Mitteln und rufen Sie gegebenenfalls die Feuerwehr an. Brennbare Gase sind giftig!
7. Legen Sie nichts entflammbares in die Nähe des Ladegeräts, Netzteils oder des Akkus.
8. Das nicht einhalten der nachfolgenden Anleitung wird einen Brand auslösen und zu Verletzungen
    und Schaden führen.
9. Prüfen Sie den Zustand der Batterie einmal wöchentlich.
10. Lassen Sie die Vorrichtung niemals für längere Zeit unbeaufsichtigt.
11. Lagern Sie die Akkus nur bei Raumtemperatur.
12. Die perfekte Lagerspannung sollte bei 3,8V pro Zelle liegen.
13. Stellen Sie vor der Lagerung sicher, dass die Batterie im fehlerfreien Zustand ist.

Jeti Profi Workshop 01.04.2017

Jeti Profiworkshop am 01.04.2017

Am 01.04.2017 fand unser zweiter Jeti Workshop statt. Diesmal unter Leitung von Uwe Nessen, Rainer Hacker von der Hacker Motor GmbH und unserem Mitarbeiter Andreas Lässig. Auch dieser Jeti Profiworkshop war bereits (Wie auch unser erster Jeti-Workshop) nach wenigen Tagen ausgebucht und ein voller Erfolg.

Uwe Neesen ist auf wirklich alle Fragen rund um das Jeti System eingegangen und konnte den Teilnehmern so wirklich zu jedem Fragen-Bereich Frage und Antwort stehen. Über eine Beamer-Leinwand konnte jeder Teilnehmer genau sehen was und wie programmiert wird, und somit auch jedes kleinste Detail bei der Programmierung einsehen.

Die Schulung war sowohl für Jeti Handsender als auch Pultsender Piloten. Jeder Teilnehmer konnte auch seinen eigenen Jeti Sender mitbringen und so detaillierte Programmier-Fragen mit den anderen Teilnehmern und Uwe Neesen durchgehen. Auch Rainer Hacker (Inhaber der Hacker Motor GmbH) persönlich stand allen fragenden Gästen im Bereich Jeti,  Hacker Antriebs- und Akkutechnik, Para RC, und allem was sonst noch zum Thema RC Modellbau gehört den ganzen Tag zur Verfügung.

Auch bei diesem Workshop war für das leibliche Wohl gesorgt und es gab leckere Snacks vom Backhaus Häussler, Getränke von der Alpenquelle Memmingen und Kaffee & Süßes. Um den super-reibungslosen Ablauf, so wie den Auf- und Abbau haben sich unsere Mitarbeiter Corinna, Andreas, Fabian, Markus und Felix gekümmert.

Die Resonanz der Teilnehmer und Redner Uwe Neesen und Rainer Hacker war so positiv, dass wir definitiv wieder einen Jeti-Workshop geben werden. Ein Datum steht noch nicht fest, wir rechnen aber mit einem Workshop nach der Saison im Dezember 2017 / Januar 2018.
Sobald wir ein genaues Datum haben werden wir diese hier in den News, bei Facebook und in unserem Newsletter veröffentlichen.

Danke an unser Speaker Uwe Neesen und Rainer Hacker, die zahlreichen Workshop-Teilnehmer die wirklich toll mitgemacht haben, und unsere Mitarbeiter die sich um den reibungslosen Ablauf gekümmert haben.

Wir sehen uns spätestens beim nächsten Workshop!