Beschreibung
Jeder Aufkleber hilft!
Mit diesen Aufklebern unterstützen wir den Verein Sportler für Organspende e.V. (VSO) und die Kinderhilfe Orgnatransplantation (KiO). Diese Aufkleber werden zum Selbstkostenpreis zuzüglich 1,00 Euro Spendengeld für die Kinderhilfe Organtransplantation e.V. (KiO) verkauft.
Ab sofort unterstützt Voltmaster.de den Verein Sportler für Organspende e.V. (VSO) und Kinderhilfe Organtransplantation e.V. (KiO). Es können bei Voltmaster.de so genannte Spendenaufkleber erworben werden. Diese werden zum Selbstkostenpreis zuzüglich 1,00 Euro Spendengeld für die Kinderhilfe Organtransplantation e.V. (KiO) verkauft.
Voltmaster.de garantiert, dass auch alle Spendengelder ihren korrekten Einsatz finden werden, und direkt an die entsprechende Organisation weitergeleitet werden!
Ein kleiner Ausweis kann Leben schenken! Die Sportler für Organspende sind bereit, in der Stunde des eigenen Abschieds anderen ein Weiterleben zu ermöglichen.
Viele finden die Idee der Organspende gut, wissen aber nicht, ?wie das mit dem Ausweis funktioniert?. Es ist ganz einfach: Das Ausfüllen und Mitführen ist eine rein persönliche Angelegenheit. Ganz anonym. Die Daten werden nirgendwo gespeichert. Deshalb trägt man den Ausweis am besten immer mit sich. Im Scheckkartenformat passt er nun in jede Brieftasche. Ein Entschluss kann durch Vernichten des Ausweises jederzeit widerrufen werden.
Im Verein Sportler für Organspende e.V. (VSO) unterstützen mehr als 70 Olympiasieger, Welt- und Europameister eine lebensrettende Idee. Sie treten für die Möglichkeit ein, nach dem eigenen Tod neues Leben zu schenken, haben einen Organspendeausweis. Das gibt anderen ein Beispiel und macht den Kranken auf den Wartelisten Mut.
Der Verein ist gemeinnützig und wird ehrenamtlich geführt. Initiator und Vorsitzender ist Hans Wilhelm Gäb, Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Sporthilfe, früherer Tischtennis- Nationalspieler und seit 1994 lebertransplantiert. Sein engster Mitarbeiter ist der 1997 herztransplantierte Geher-Olympiasieger Hartwig Gauder.
Die vom VSO 2004 gemeinsam mit betroffenen Eltern gegründete Kinderhilfe Organtransplantation e.V. (KiO) unterstützt direkt. Der als gemeinnützig und mildtätig anerkannte Verein leistet transplantierten Kindern und deren Familien Hilfe in sozialen und finanziellen Notlagen. KiO ist die einzige übergreifende Hilfsorganisation in diesem lange vernachlässigten sozialen Problemfeld. Für die Glaubwürdigkeit stehen führende Transplantationsmediziner im KiO-Kuratorium sowie Persönlichkeiten wie Rosi Mittermaier, Franz Beckenbauer und Johannes B. Kerner als Mitglieder. Hunderte von schwer kranken Kindern hoffen darauf, dass sich ihnen mit einer Organtransplantation die Tür zum Leben wieder öffnet. Doch die medizinische Behandlung reicht in vielen Fällen nicht aus. Kinder und ihre Familien brauchen eine interdisziplinäre Betreuung und Begleitung der Geschehnisse ? wie sie bei krebs- oder leukämiekranken Kindern bereits seit Jahren Standard ist. Durch Einschnitte im Gesundheitssystem entstehen aber immer mehr Versorgungslücken für organtransplantierte Kinder. KiO setzt sich für die Organspende ein, für die Probleme der Betroffenen und für ein öffentliches Problembewusstsein in diesem vielfach vernachlässigten Bereich. Der Verein ist als gemeinnützig und mildtätig vom Finanzamt Frankfurt/Main anerkannt.
KiO arbeitet mit minimalen Verwaltungskosten, eingehende Spenden werden so direkt wie möglich an Not leidende Kinder und ihre Familien weitergegeben. Um helfen zu können, sind wir neben Mitgliedschaften vor allem auf Spenden angewiesen.
Spendenkonto:
Kinderhilfe Organtransplantation e.V. (KiO)
Kontonummer: 86 200 00
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ 550 205 00
IBAN DE 64 5502 0500 0008 6200 00, BFSWDE33MNZ
Hinweis: Ab einem Betrag von 200 Euro versenden wir Spendenbescheinigungen zur Vorlage beim Finanzamt. Übersteigt die Zuwendung diesen Betrag nicht, genügt als Nachweis beim Finanzamt der Zahlungsbeleg des Kreditinstituts.
KiO ist die bundesweit einzige soziale Organisation, die generell organtransplantierte Kinder und ihre Familien unterstützt. Weil KiO ein relativ kleines Hilfswerk ist, können Spenden und Projekte klar und transparent zugeordnet werden. Zum Beispiel die Teil-/Vollfinanzierung einer erlebnispädagogischen Freizeit.
Beispiele:
Einer der größten Spender ist die Unternehmensberatungsgesellschaft KPMG. Ihr jährlicher ?Charity Run? unterstützt seit 2005 unsere Hilfe für organtransplantierte Kinder und ihre Familien ganz beträchtlich. An den Läufen nehmen Mitarbeiter und Studenten ? potenzielle Nachwuchskräfte für das Unternehmen ? teil. Je mehr mitmachen, desto mehr Geld wird KiO gespendet. In den Häusern der Victor?s Residenz-Hotels werden limitierte Plüsch-Bären zugunsten von KiO verkauft. Der Reinerlös geht an KiO. Die Hotelgruppe ist auch Gastgeber von KiO-Freizeiten am Standort Teistungen/Thüringen.
Zum KiO-Start 2004 spendete die HypoVereinsbank für jede ?FC Bayern SparCard? 10 Euro an KiO. Die Aktion zur Einführung des neuen Produkts wurde bei einem Spiel des FC Bayern München mit Faltblättern, im Programmheft und mit weiteren PR-Maßnahmen kommuniziert. Beim Spiel bildeten transplantierte Kinder die Einlauf-Eskorte für die Bayern-Profis. Beim Novartis-Morgenlauf im Rahmen einer medizinischen Fachtagung spendet das Pharmaunternehmen für jeden mitlaufenden Arzt. Durch ihre Teilnahme ermöglichen sie transplantierten Kindern die Teilnahme an einer KiO-Freizeit.
Das Medizin-Unternehmen Astra Tech richtete sein jährliches Hobby-Fußballturnier für KiO aus. Die Telekom-Mitarbeiter halfen auf ihrer Weihnachtsfeier. Der Erlös einer Tombola ging zugunsten von KiO.
Der Verein Frankfurter Sportpresse unterstützte KiO mit Einnahmen aus seinen Golfturnieren. Im Kurhaus von Wiesbaden gab das Johann-Strauß-Orchester unter Leitung von Herbert Siebert ein Benefizkonzert zu unseren Gunsten.
Mit dem ?KiO-Glücksrad? sammelt andro, eine führende Marke dieses Sports, bei Tischtennis- Meisterschaften Geld für KiO.
Organspende rettet Leben
Über 80.000 Organe wurden seit 1963 allein in Deutschland transplantiert. Dadurch wurde vielen Patienten das Leben gerettet. Noch fünf Jahre nach der Transplantation genießen rund 70 Prozent der Empfänger ihr zweites Leben.
Transplantation ist Erfolgsmedizin
Die Transplantationsmedizin gehört inzwischen zum Standard der gesundheitlichen Versorgung und ist so erfolgreich, dass die gespendeten Organe sogar über Jahrzehnte hinweg funktionsfähig bleiben können.
Ein Spender rettet viele Empfänger
Bis zu sieben Menschen können durch Herz, Lunge, Leber, Nieren, Bauchspeicheldrüse und Dünndarm überleben. Im Durchschnitt schenkt ein Organspender drei schwerkranken Menschen die Chance auf ein neues Leben. Eine Entscheidung rettet also viele Menschen.
Angehörigen die Entscheidung abnehmen
Aus Fürsorge gegenüber den Angehörigen. Im Fall eines Hirntods werden die Hinterbliebenen nach dem mutmaßlichen Willen des Verstorbenen befragt. Dies ist eine schwierige Entscheidung in einer ohnehin schon schwierigen Situation, die man seinen Angehörigen ersparen kann. Deshalb sollte man zu Lebzeiten seine eigene Entscheidung treffen und auch mitteilen.
Die Wahrscheinlichkeit spricht fürs Leben
Organspende geht uns alle an. Jeder von uns kann plötzlich durch eine schwere Krankheit oder einen Unfall in die Situation geraten, auf ein neues Organ angewiesen zu sein. In dieser Situation wäre sicher jeder dankbar und würde eine Organspende gerne annehmen. Dabei ist die Chance, als Empfänger das Leben gerettet zu bekommen, viel höher, als tatsächlich als Organspender in Frage zu kommen. Nur bei etwa einem Prozent aller Patienten, die in deutschen Krankenhäusern sterben, tritt der Hirntod vor dem Herzstillstand ein.
Ärzte kämpfen um jedes Leben
Jeder Arzt versucht bis zuletzt alles, um das Leben des ihm anvertrauten Patienten zu retten. Egal, ob dieser Organspender ist oder nicht. Die Diagnose des Hirntods erfolgt durch zwei unabhängige Neurologen nach einem strikt festgelegten und verbindlichen Protokoll.
Die Würde des Spenders bleibt gewahrt
Den Leichnam des Spenders übergeben die Chirurgen in einem würdigen Zustand. Äußerlich sieht man dem Spender nichts an. Auf Wunsch bieten die Kliniken an, dass Angehörige vor oder nach der Organentnahme Abschied nehmen können.
Organspende spendet auch Trost
Organspende kann Trost schenken, so dass aus einem schmerzlichen Verlust neue Hoffnung entsteht. Eine Umfrage der DSO unter Angehörigen zeigte durchweg positive Ergebnisse: Keiner bereute die Entscheidung fürs Leben ausdrücklich, über 90 Prozent würden wieder so entscheiden und ein Drittel gab sogar an, dass die Organspende eine Hilfe war, den Verlust eines geliebten Menschen zu verarbeiten.
Die Aufkleber sind 85 mm breit, 55 mm hoch, und aus einer extrem leichten, etwas dehnbaren Klebefolie geplottet und mehrfarbig bedruckt.






